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Arglose Verbraucher

Umfrage: Deutsche unterschreiben Versicherungspolicen, ohne sie gelesen zu haben

(djd). „Denn was man schwarz auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen“, behauptet der Schüler in Goethes „Faust“. Das glauben auch viele Bundesbürger, wenn sie mehrseitige Versicherungsverträge fein säuberlich in ihren Ordnern (www.heinelt.de) abheften. Doch allzu oft bergen scheinbar alltägliche Vertragsklauseln Überraschungen – auch das Kleingedruckte ist es also wert, sorgfältig gelesen zu werden. Continue reading

Sicher und bequem ankommen

Automatische Garagentore bieten gerade im Winter Komfort und Schutz

(djd). Nass-kalte Witterung, Dunkelheit und schlechte Sichtverhältnisse: Im Winterhalbjahr ist die Aufmerksamkeit der Autofahrer besonders gefordert. Eine erste Gefahrenstelle kann sich bereits vor der eigenen Haustür befinden – wenn zum Öffnen und Schließen des Garagentores jedes Mal ein Ein- und Aussteigen notwendig ist. Gerade an vielbefahrenen Straßen oder bei schlechter Ausleuchtung der Fahrbahn kann dies schnell zu Gefahrensituationen führen. Bequemer und vor allem sicherer ist ein vollautomatisches Garagentor von Novoferm, das sich vom Autositz aus mittels Fernbedienung steuern lässt. Continue reading

Safety first beim Homebanking

Mobile Transaktionsnummer macht Online-Bankgeschäfte sicherer

(djd). Homebanking gehört für viele Menschen in Deutschland längst zum Alltag. Bankgeschäfte aller Art zu Hause am Rechner abzuwickeln, ohne einen Fuß vor die Tür zu setzen – das ist in Zeiten des World Wide Web einfach der bequemere Weg. Dank Verschlüsselungstechniken, passwortgeschützten Zugängen und nur einmal gültigen Transaktionsnummern (TAN) ist das Homebanking eine weitgehend sichere Sache geworden. Indizierte TAN-Listen (iTAN) haben diese Sicherheit weiter verbessert. Continue reading

Hausrat- und Haftpflichtversicherung

Durch einen unbeabsichtigten Vermögens-, Sach- oder Personenschaden können schnell immense Kosten entstehen. Wichtig ist dann eine Haftpflichtversicherung, die für den Schaden aufkommt und den Verursacher vor dem finanziellen Ruin bewahrt. Wer bei einem anderen einen Schaden verursacht, muss dafür zahlen. Oft werden durch ein Missgeschick Einrichtungsobjekte beschädigt oder durch einen Unfall Personen verletzt, was nicht selten zu einer kaum überschaubaren Schadenssumme führt. Wer beispielsweise viel mit dem Fahrrad fährt, läuft Gefahr, durch einen Unfall eine Person zu verletzen. Im schlimmsten Fall muss dann eine lebenslange Invalidenrente gezahlt werden. In solchen und anderen Situationen kann die Haftpflichtversicherung bis zu einer Höhe von mehreren Millionen Euro Schadensersatz zahlen.
Die Hausratversicherung sichert finanzielle Hilfe bei Schäden, die in der Wohnung bzw. im eigenen Haus entstehen. Im Prinzip sind alle beweglichen Objekte in einem Haushalt Teil des Hausrats. Nur die Hausratversicherung bietet hierfür Absicherung. Darüber hinaus ist es auch möglich, Teile des Hausrats bei Diebstahl aus dem Auto oder den Fahrraddiebstahl zu versichern. Schon mit einem preiswerten Tarif kann auch das Fahrrad bis zu einem Wert von mehreren hundert Euro abgesichert werden. Ein guter Tarif muss nicht teuer sein, dennoch sind natürlich immer die Leistungen genau zu prüfen. Aufschlussreich ist hierfür ein unverbindlicher Hausratversicherung Vergleich.

Verborgene Mängel muss keiner suchen

Tipps zum Mietrecht: Paragraf 536 c BGB regelt Anzeigepflicht

(rgz-p). Der Paragraf 536 c des Bürgerlichen Gesetzbuches bestimmt, dass ein Mieter während der Mietzeit auftretende Mängel der Mietsache beim Vermieter anzuzeigen hat. Unterlässt er dies, kann er zum Schadensersatz verpflichtet sein. „Mieter sind jedoch nicht verpflichtet, die Mietsache auf verborgene Mängel hin zu untersuchen“, sagt Verena Tiemann von der Quelle Bausparkasse und weist auf ein entsprechendes Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Düsseldorf hin.

Im entschiedenen Fall ging es um einen Dacheinsturz, der durch die Überlastung eines Flachdaches aufgrund einer zu großen Wassermenge infolge verstopfter Abflüsse verursacht wurde. Der Vermieter wollte daraufhin für den Einsturz seine Mieterin haftbar machen. Diese habe es unterlassen, ihn darüber zu informieren, dass sich zunehmend Wasser auf dem Dach angesammelt hatte. Schiebevorhänge können die permanente Sicht versperren.

Das OLG vertrat die Auffassung, dass in diesem Fall eine Verletzung der Anzeigepflicht des Mieters nach Paragraf 536 c BGB nicht vorliege, da sich der Mangel dem Mieter nicht „gezeigt“ habe. Und eine Untersuchungspflicht hinsichtlich verborgener Mängel trifft einen Mieter nicht. Im Gegenteil darf er sich darauf verlassen, dass die Mietsache funktionstüchtig ist. Da die Mieterin im konkreten Fall auch nicht zur Instandhaltung des Daches verpflichtet war, musste sie es auch nicht laufend kontrollieren. Somit habe der Vermieter keinerlei Ansprüche gegen seine Mieterin, entschieden die Richter (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 02.06.2008, Az. I-24 U 193/07).

Vergleich macht reich

Mit einem Check der Versicherungspolicen lassen sich viele Hundert Euro sparen

(djd). Wer die Einsparmöglichkeiten bei seinen laufenden Kosten konsequent nutzt, kann seine Haushaltskasse um viele Hundert Euro entlasten, ohne auf Lebensqualität und Sicherheit verzichten zu müssen. Das beste Beispiel ist ein optimierter Versicherungsschutz. In den Aufwendungen für Basispolicen wie die private Haftpflicht, die Risikolebensversicherung oder die Hausratversicherung steckt bei den meisten Deutschen noch eine Menge Sparpotenzial.

Policencheck: Basisschutz für wenig Geld

Viel günstiger ist es meist, die Policen online abzuschließen und auf Versicherungsvermittler zu verzichten. „Mehrere hundert Euro können es bei einer Risikolebensversicherung sein, bei den Jahresprämien für eine private Haftpflicht liegt die Differenz zwischen einer Online- und einer Versicherung, die mit Vertretern arbeitet, bei 40 bis 150 Euro“, sagt Edgar Schmitt von den Ergo Direkt Versicherungen (vormals KarstadtQuelle Versicherungen). Dazu sind nun keine mühseligen Recherchen und unübersichtlichen Produktvergleiche mehr notwendig: Unter www.ergodirekt.de/policencheck beispielsweise gibt es einen einfachen, schnellen und kostenlosen Service zum Preisvergleich der wichtigsten Versicherungstarife. Bestehende Verträge werden online in nur wenigen Schritten geprüft, und die jährliche Gesamtersparnis wird bei einem Wechsel zu den Produkten des Nürnberger Direktversicherers sofort und übersichtlich ermittelt.

Erinnerungswecker: Das Sparen nicht „vergessen“

Nicht nur die Suche nach dem günstigsten Tarif wird vereinfacht. Hat sich ein Kunde für den Wechsel entschieden, steht als besonderer Clou ein Erinnerungswecker zur Verfügung. Dieser meldet sich pünktlich zum eingestellten Termin, wenn die Kündigung des bestehenden Vertrags zu einem bestimmten Stichtag fällig ist.

So profitieren gesetzlich Versicherte von Rabattverträgen

(djd). Die Arzneimittelausgaben sind in den vergangenen Jahren immens gestiegen. Über Rabattverträge steuern die gesetzlichen Kassen dieser Tendenz entgegen und handeln günstigere Arzneimittelpreise für sogenannte Generika – das sind wirkstoffgleiche Kopien von Medikamenten – aus. Durch die Verwendung von Nachahmerprodukten spart die gesetzliche Krankenversicherung jedes Jahr mehrere Milliarden Euro.

Und so funktioniert es: Krankenkassen wie beispielsweise die Direktkrankenversicherung BIG (www.big-direkt.de) schreiben Preisnachlässe für pharmazeutische Wirkstoffe aus. Hersteller erhalten dann für einen oder mehrere Wirkstoffe den Zuschlag, wenn sie die entsprechenden Arzneimittel zum günstigsten Preis zur Verfügung stellen.

Sabine Pezely von BIG: „Diese Generika entsprechen in Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit den Originalpräparaten. Auch sie durchlaufen ein umfangreiches Prüfungs- und Zulassungsverfahren. Über solche Rabattverträge können wir letztlich unsere Versichertengemeinschaft entlasten und beispielsweise auf die Erhebung eines Zusatzbeitrages verzichten.“

Die Versicherten profitieren durch die Ausschreibung doppelt: Sie werden für die rabattierten Medikamente von der Zuzahlung befreit. Außerdem wurde die Ausschreibung zu den Rabattverträgen so gestaltet, dass für die Versicherten bei jedem der Wirkstoffe mehrere Medikamente zur Auswahl stehen.