Safety first beim Homebanking

By | 10/27/2010

Mobile Transaktionsnummer macht Online-Bankgeschäfte sicherer

(djd). Homebanking gehört für viele Menschen in Deutschland längst zum Alltag. Bankgeschäfte aller Art zu Hause am Rechner abzuwickeln, ohne einen Fuß vor die Tür zu setzen – das ist in Zeiten des World Wide Web einfach der bequemere Weg. Dank Verschlüsselungstechniken, passwortgeschützten Zugängen und nur einmal gültigen Transaktionsnummern (TAN) ist das Homebanking eine weitgehend sichere Sache geworden. Indizierte TAN-Listen (iTAN) haben diese Sicherheit weiter verbessert.

Bankgeschäfte ohne Papierlisten

Eine Schwachstelle des Systems waren bisher die TAN- oder iTAN-Listen. Da sie als Papierausdruck physisch vorhanden sind, war nicht restlos auszuschließen, dass sie etwa bei einem Einbruch in die falschen Hände gelangen. Mit dem Mobile-TAN-Verfahren (mTAN) bieten viele Banken jetzt einen nochmals verbesserten Sicherheitsstandard an. Bei diesem Verfahren bekommt der Kunde nach dem Ausfüllen und Absenden eines Online-Transaktionsformulars, also zum Beispiel einer Überweisung, eine sechsstellige TAN-Nummer per SMS direkt auf sein Handy. Erst mit dieser Nummer kann er den Auftrag bestätigen und so zur Ausführung bringen. „Zusammen mit der mTAN erhält der Kunde auch die wichtigsten Eckdaten seines Auftrags wie Teile der Empfängerkontonummer sowie den Überweisungsbetrag per SMS aufs Handy“, erläutert Onlinespezialist Cris Wallendorf von der Mobilfunkmarke BASE. „So ist sichergestellt, dass sich niemand unberechtigt in die Transaktion einschalten und sie beispielsweise auf ein anderes Konto umleiten kann.“ Da jede mTAN-Nummer nur rund fünf Minuten und nur ein einziges Mal gültig ist, ist die Gefahr des Missbrauchs äußerst gering, selbst wenn das Mobiltelefon noch am selben Tag verloren geht.

Überweisungen auch auf Reisen erledigen

Vorteile hat das Verfahren auch für alle, die viel auf Reisen sind und ihre Bankgeschäfte unterwegs abwickeln möchten. Dank mTAN müssen sie keine Listen im Gepäck mitführen, wenn sie über Netbook, Notebook oder einen anderen Rechner mit Internetzugang ihre Geschäfte erledigen wollen.

Tipps zum sicheren Onlinebanking

– Zugangsdaten gehören an einen sicheren Ort und dürfen keinesfalls auf dem Rechner gespeichert sein.

– Passwörter sollten regelmäßig geändert werden empfiehlt auch die Detektei Ulm.

– Es sollten keine persönlichen Daten wie Telefonnummer, Geburtsdatum oder Namen aus der Familie verwendet werden.

– Alle anderen Browserfenster sollten während des Bankings geschlossen sein.

– Die SMS mit einer mTAN am besten sofort nach der Transaktion löschen.

– Zugangsdaten und TANs niemals per Mail oder Telefon weitergeben.

– Banking-Session immer mit „Abmelden“ beenden.

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